Wärmebildkamera mieten

Die Wärmebildkamera wird seit einigen Jahren gerne in der Bauthermografie eingesetzt, um festzustellen, ob die Wärmedämmung des Wohnhauses ausreichend ist oder ob Schwachstellen vorhanden sind. Üblicher Weise wird die Wärmebildkamera von Thermografen eingesetzt, aber auch Ingenieure und Handwerker greifen gerne auf die praktische Wärmebildkamera zurück.

 

Im privaten Gebrauch kommt die Wärmebildkamera eher selten zum Einsatz, weshalb das Wärmebildkamera mieten in der Regel sinnvoller ist, als das Kaufen eines mobilen Gerätes, da sich der Preis bei rund 20.000 Euro bewegt. Mit Hilfe der mobilen Wärmebildkamera können abstrahlende Temperaturen von Flächen und Gegenständen, aber auch von Personen, sichtbar gemacht werden. Im Fachhandel wird die Wärmebildkamera deshalb auch als Infrarotkamera oder Thermografiekamera bezeichnet.

 
Gerade in jüngster Zeit ist es zu einem explosionsartigen Anstieg der Energiekosten gekommen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass das Wohnhaus über eine gute Wärmedämmung und Isolierung verfügt. Besonders in älteren Gebäuden verschwindet die Heizwärme über undichte Fenster und Türen sowie über schlecht isolierte Hauswände, das Dach oder den Keller. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera lässt sich problemlos feststellen, in welchen Bereichen die Heizenergie verloren geht.

 
Durch das Wärmebildkamera mieten lassen sich Kosten sparen, da der Hausbesitzer nach Auswertung der Bilder, die mit der Wärmebildkamera gemacht wurden, genau weiß, in welchem Bereich sich die Schwachstellen seines Hauses befinden. Somit können Sanierungsmaßnahmen der Immobilie ganz gezielt in Angriff genommen werden.  Ebenso werden Wärmebildkameras von Installateuren eingesetzt, um Leckagen an Rohrleitungen zu finden. Hat beispielsweise die Fußbodenheizung ein Leck, wären aufwändige Stemmarbeiten im Bereich des Fußbodenbelages nötig. Mit einer Wärmebildkamera lässt sich schnell herausfinden, an welcher Stelle sich das Leck befindet, so dass unnötige Bauarbeiten hinfällig sind.

 
Eine Wärmebildkamera kann man bei verschiedenen Anbietern für einen vereinbarten Zeitraum mieten. In der Regel reicht es aus, die Wärmebildkamera für einen Tag zu mieten. Die Kosten halten sich, je nach Anbieter, im Rahmen und bewegen sich im Bereich von etwa 100 Euro. Im Hinblick auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis lohnt sich das Wärmebildkamera mieten auf jeden Fall.

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