Treppenlifte

Nachdem ich seit einiger Zeit bei meiner Oma sehe, sie schwer sie sich beim Treppensteigen tut und dass sie wohl über kurz oder lang im Rollstuhl sitzt, habe ich mich mal über Treppenlifte informiert.

Gar nicht so einfach, da einen zu finden, der auf enge Treppen passt – und der trotzdem halbwegs komfortabel ist. Außerdem sind Treppenlifte ganz schön teuer, musste ich leider feststellen.

Ok, wir werden diese Lifte (hoffentlich) noch nicht so schnell brauchen – aber was wenn dann doch?

Ich glaube die bessere und günstigere Lösung wird für uns sein, sobald wir die Treppen nicht mehr steigen können, in unsere Einliegerwohnung zu ziehen. Diese ist zwar „nur“ eine Zweizimmer-Wohnung, doch bis dahin dürften ja wohl alle Kinder ausgezogen sein und so müsste das doch locker für uns zwei reichen.

Das einzige, was mir bei dem Umzug wirklich wehtun würde, wäre, dass ich meinen heissgeliebten Kamin nicht mehr hätte.

Aber wie gesagt – Gott sei Dank brauchen wir noch keine Treppenlifte und an Umzug nach unten denke ich die nächsten Jahre auch noch nicht. 🙂

Kleines Update (nach ziemlich genau 3 Jahren):

Meine Omi läuft mittlerweile nur noch mit dem Rollador (echt gute Erfindung, das Teil) – und hat sich gegen den Treppenlift entschieden. Einfach aus Kostengründen. Wir haben ihr Haus so umgeräumt, dass sie auch ihr Schlafzimmer unten hat und in die oberen Räume fast nicht mehr muss.

War – glaube ich – die bessere Lösung.

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