Rasengittersteine

Rasengittersteine sind gerade auf viel benutzten Rasenflächen eine gute Idee, denn

auf viel begangenen oder befahrenen Rasenflächen hat man sehr oft den Effekt, dass der Rasen an den oft strapazierten Flächen sehr schnell kaputt geht.Außerdem entstehen an diesen Stellen oft Fahrspuren oder Laufstraßen. Jetzt hat man drei Möglichkeiten.

Erstens man sperrt die Rasenfläche gegen Publikumsverkehr, betoniert diese oder verlegt Rasengittersteine.

Die erste Maßnahme ist oftmals nicht möglich. Bei der zweiten Variante hat man mit den ästhetischen Auswirkungen zu tun. Nicht jeder mag graue Betonflächen. Außerdem kann Regenwasser nicht ungehindert im Boden versickern.

Eine sehr gute Alternative, die den Anforderungen an Ästhetik und Benutzbarkeit gerecht werden, sind Rasengittersteine. Der Boden ist sehr fest und kann ohne Schäden zu hinterlassen, von Autos und Fußgängern genutzt werden, trotzdem verliert die ausgestattete Fläche nicht ihren Grüncharakter.

Zum Verlegen muss vorher der Boden etwa 20 Zentimeter tief ausgehoben werden. Die Fläche wird im Anschluss mit Kies verfüllt und dieser verdichtet. Im nächsten Schritt nivelliert man die Fläche waagerecht aus.

Jetzt kann man damit beginnen, die Rasengittersteine zu verlegen. Am Besten mietet man sich für diese Zwecke einen Minibagger. Dieser leistet sehr gute Dienste, wenn es um den Aushub geht, andererseits ist Maschinenkraft beim Verlegen der doch recht schweren Steine nicht zu verachten. Wenn die Steine verlegt sind, werden die Öffnungen mit Torf oder Mutterboden aufgefüllt.
Es ist zu empfehlen, den Torf in die Öffnungen hinein zu wässern.

Im Anschluss können Sie damit beginnen Rasen aus zu säen. Achten Sie darauf, dass der junge Rasen so wenig wie möglich betreten wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.