Gastherme

Die Gastherme erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Welche Vorteile und welche Nachteile gibt es bei der Gastherme?


Eine Gastherme ist ein Durchlauferhitzer für die Bereitung von Warmwasser.

Im Gegensatz zum Wasserboiler, wird das Wasser jedoch nicht auf Vorrat

© Ernst Rose - pixelio.de
© Ernst Rose - pixelio.de
erwärmt, sondern nur die tatsächlich entnommene Wassermenge. Dies funktioniert nach folgendem Prinzip:

Öffnet man den Warmwasserhahn, so fällt in der dahinter liegenden Leitung der Druck ab. Ein spezieller Schalter registriert dies und startet den Betrieb der Gastherme.

Die Zündung erfolgt entweder mit einem Piezo-Zünder, Batteriezündung oder über eine ständig brennende Gasflamme. Das warme Wasser wird in Röhren und Lamellen über einen starken Brenner geführt und so auf die vor eingestellte Temperatur erhitzt.

Nach ungefähr zehn Sekunden steht praktisch eine unbegrenzte Menge an warmen Wasser zur Verfügung.
Gasbetriebene Durchlauferhitzer sind den elektrisch betriebenen, in jedem Fall vorzuziehen. Elektrisch betriebene Geräte verursachen im Durchschnitt 60% bis 70% höhere Kosten.

Gasflammen müssen in regelmäßigen Abständen von Fachleuten gewartet werden.

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