Klettband selbstklebend

Selbstklebendes Klettband besteht aus zwei Nylonstreifen, von denen ein Streifen mit unzähligen Kletthaken versehen ist und sich am zweiten Streifen winzige Schlaufen befinden. Die Widerhaken des Klettbandes verhindern, dass sich die Streifen voneinander lösen. An der Unterseite des Bandes befindet sich ein Klebestreifen, der dafür sorgt, dass die Klettbänder sich nicht vom Untergrund ablösen.
 
Selbstklebendes Klettband ist im Handel in verschiedenen Stärken und Breiten erhältlich, so dass es in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzbar ist. Für Standard-Klettbänder wird ein so genanntes Haken- sowie ein Flauschband verwendet, die sich bis zu 10.000 Mal öffnen und schließen lassen. Im häuslichen Bereich werden selbstklebende Klettbänder gerne verwendet, um Dekorationsartikel zu befestigen oder Gardinen zu fixieren.
 
Um einen optimalen Halt des Klebestreifens zu gewährleisten, sollte die Klebefläche sauber, trocken und vor allem fettfrei sein. Durch ein kräftiges und gleichmäßiges Andrücken erhält das selbstklebende Klettband seine Festigkeit. Allerdings sollte es nicht sofort nach der Befestigung belastet werden, sondern zunächst einige Stunden abgewartet werden.
 
Klettbänder, die großen Belastungen standhalten müssen, bestehen aus einem so genannten Pilzband und einem Velourband und lassen sich etwa 100 Mal öffnen und schließen. Diese stark haftenden Klettbänder leisten beim Verlegen von Teppichböden eine große Hilfestellung. Bedarfsweise kann der Teppich wieder vom Klebeband gelöst werden, ohne dass ein neues Klettband verwendet werden muss.

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