Kalter Winter = Holz wird knapp

Durch den extrem kalten Winter (also wir hatten nicht mit Minus 15 Grad über ca. 6 Wochen gerechnet) – ist wohl nicht nur uns das Brennholz ausgegangen.

Seit einigen Wochen versuche ich, Brennholz (getrocknet und bezahlbar) bei zu bekommen.

Ein fast aussichtsloses Unterfangen. Alle, die wir als „Holzlieferanten“ kennen, sind ausgebrannt. Kein trockenes Brennholz weit und breit…. naja, am Wochenende habe ich dann doch noch jemanden gefunden. Der liefert nun diese Woche ein paar Ster. Hoffe, dass wir nicht mehr brauchen – denn immerhin haben wir ja schon „fast“ März. Es wird doch langsam aufwärts gehen, oder?

Wir haben diesen Winter ca. 40 Ster Holz verbrannt – soviel wie in den letzten 3 Jahren, die wir hier wohnen, noch nie. Nicht mal Ansatzweise haben wir mal soviel gebraucht. Allerdings sagen ja auch alle, dass dieser Winter mal wieder ein richtig kalter Winter war.

Unsere Söhnen haben sich gefreut: endlich wieder mal Schnee satt – nur uns hat es nicht so gefallen, eigentlich hatten wir gehofft, dass von den 40 Ster Holz noch ein paar Ster für den nächsten Winter übrig bleiben. Essig wars wohl damit ;-).

Naja, was lernen wir daraus? Wir werden wohl gleich die nächste LKW-Fuhre (die nächsten 40 Ster) bestellen – so dass wir dann hoffentlich nach dem nächsten (wärmeren?) Winter etwas in Reserve haben.

Ein Gedanke zu „Kalter Winter = Holz wird knapp“

  1. Ja, dieser Winter war in der Tat kalt und auch unsere Holzvorräte sind ziemlich zur Neige gegangen, aber zum Glück sind wir nicht trockengelaufen.

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