Hausfassade streichen

Die Hausfassade soll ein Haus vorallem vor der Witterung schützen. Dazu muss man die Hausfassade aber auch ab und an erneuern und streichen.

Eine Hausfassade kann man gut selbst streichen – allerdings sollte man genügend Zeit und Ruhe mitbringen. Außerdem braucht man meist auf ein Gerüst. Deshalb kann es manchmal von Nutzen sein, das Streichen der Hausfassade einem Fachmann zu überlassen.

Zumindest sollte man eine Hausfassade nur streichen, wenn man sich genau informiert hat. Denn einige Vorbereitungen sollten dem neuen Anstrich schon vorausgehen.

Folgende Punkte sollte man beachten:

  1. alle losen Teile von der Hausfassade mit einer Drahtbürste entfernen
  2. bitte extra Farbe für den Außenbereich benutzen
  3. falls man keinen glatten, sauberen Untergrund hat, sollte man vorher Grundierung auftragen
  4. diese Grundierung unbedingt richtig trocknen lassen
    (am Besten über Nacht)
  5. nur streichen, wenn es trocken aber nicht zu heiss ist
  6. nur die Hauswand streichen, wo gerade keine direkte Sonne ist

Das kann schnell mal passieren: man möchte neue Farbe auf die Hausfassade aufbringen – und plötzlich bilden sich hässliche, kleine Bläschen im Anstrich. Oder es bilden sich sogar Risse.

Was kann man dagegen tun, dass der Anstrich rissig wird oder Blasen wirft?

  1. Ruhe bewahren – noch ist nichts verloren
  2. den blasenwerfenden Anstrich vorsichtig wieder abkratzen
  3. den neuen Anstrich dünner auftragen
    (lieber zweimal streichen – denn dünnere Schichten halten besser)
  4. vor dem 2. Anstrich (siehe Nr. 3) den 1. Anstrich trocken lassen
    (auch hier schadet über Nacht nicht)

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