Gewächshausheizung

Pflanzen jeglicher Art haben einen optimalen Temperaturbereich, welcher je nach Pflanzengattung für optimalen Wuchs sorgt. Das Gewächshaus ist eine Errungenschaft der Zivilisationen in sub-optimalen Klimazonen.

Nachtfröste werden beispielsweise nur noch von den wenigsten Spezies der Flora schadlos überlebt.
Mit dem Gewächshaus schuf man nun ein Biotop, welches für verbesserte Bedingungen für Bepflanzungen und deutlich erweiterte Pflanzzeiträume sorgte.

Eine möglichst thermostatgesteuerte Heizung der Umgebungsluft im Gewächshaus, verhindert wirkungsvoll Schaden an Nutz- und Zierpflanzen und ermöglicht die Aufzucht von Pflanzen, welche in Europa in Außenbereichen nicht heimisch werden können.Unabhängig von der Größe des zu beheizenden Gewächshauses, ist dessen Wärmeisolation von besonderem Belang. Gewächshausheizungen können auch in mobiler Art verwendet werden.

© Gerhard Fraßa / PIXELIO
© Gerhard Fraßa / PIXELIO

Die Heizleistung solcher Geräte sollte zwingend dem Gewächshausvolumen angepasst sein.Für alle Gewächshäuser empfiehlt sich oft eine portable Öl- oder Petroleumheizung (Frostwächter), solche Geräte sind im Fachhandel unter 50 Euro je Stück zu beziehen.Effizienter sind oftmals gasbetriebene Gewächshausheizungen, der Startpreis für eine solche Heizanlage (bis 50 m³ Luftvolumen) liegt aber bereits jenseits der 100 Euro.

Elektrisch betriebene Heizungen sind zwar bequem und sauber im Gebrauch, deren Einsatz gestaltet sich aber in der Praxis oft hochgradig uneffizient. Neben der erforderlichen Stromversorgung im Gewächshaus selbst ist eine Elektroheizung von der Wärmeleistung auch selten ausreichend dimensioniert.

Den Wettervorhersagen und Frostwarnungen der Wetterämter sollten Gewächshausbetreiber besondere Beachtung schenken.

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