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Heizung kaufen

 

Besonders die Preise für nicht regenerative Rohstoffe steigen immer weiter an.

Öl und Gas sind Heizmittel, die in ihrem Vorkommen begrenzt sind, der Kampf um diese Rohstoffe wird immer brisanter und somit steigen die Preise für den Endverbraucher.

Darüber hinaus sind diese Technologien oft nicht besonders umweltfreundlich, besonders dann nicht, wenn die Heizungsanlage schon einige Jahre alt ist.

Die Investition in eine neue kann sich also durchaus lohnen.

 

 

Die Neuanschaffung kostet eine Menge Geld

Wer über die Neuanschaffung einer Heizung nachdenkt, sieht sich einer großen Investition gegenüber. Die Kosten neue Heizugn sind natürlich vom Einzelfall abhängig, belaufen sich aber auf jeden Fall auf mehrere tausend Euro.

Besonders kostspielig wird es dann, wenn beispielsweise bisher mit Öl geheizt wurde, nun aber auf Gas umgestellt werden soll. Doch trotz der auf den ersten Blick vielleicht erschreckenden Summe, sollte jeder das Sparpotenzial bedenken, dass sich bei neuer Technologie bietet.

Außerdem ist auch der Staat daran interessiert, dass die Bürger in neue Techniken investieren und somit die Umwelt schonen. Von daher wird der Einbau einer modernen Heizungsanlage mit einem Zuschuss vom Staat belohnt. Und auch die Restfinanzierung wird unterstützt. So gibt es von der KfW-Bank ein zinsgünstiges Darlehen, um den Einbau einer neuen Heizung zu realisieren.

Thorben Wengert / pixelio.de
Thorben Wengert / pixelio.de
Weniger Verbrauch schont das Portemonnaie über Jahre

Diejenigen, die das Heizung kaufen über einen Kredit finanzieren, können die monatlichen Ersparnisse am besten einschätzen.

Natürlich muss der Kredit getilgt werden, aber auf der anderen Seite werden weniger Öl und Gas verbraucht. Das schont den Geldbeutel an anderer Stelle wieder. Insgesamt zahlt sich eine neue Heizung nach einigen Jahren aus. Allerdings ist dieses Vorhaben natürlich nur bei eigenen Häusern zu machen.

In einer Mietwohnung oder auch einer Eigentumswohnung, die sich in einem Mehrfamilienhaus befindet, kann man nicht allein über eine solche Änderung entscheiden. Doch natürlich kann man auch in diesem Fall mit seinem Vorhaben Anklang finden.

Immerhin würden die anderen Parteien ebenso davon profitieren und die Kosten für den Einbau könnten geteilt werden. Eine Diskussion über eine neue Heizung kann also auch gut bei einer Mieter- oder Eigentümerversammlung auf den Tisch gebracht werden.

Ein genauer Vergleich hilft beim Sparen
Natürlich kann man auf die Dauer gesehen, mit einer neuen Heizung eine Menge Energiekosten einsparen. Dennoch sollte man vor dem Einbau einer neuen Anlage genaue Informationen einholen. Welche Technologie ist für den eigenen Zweck am sinnvollsten, was bietet sich aufgrund der alten Anlage an? Ein Heizungsvergleich kann gut über das Internet eingeholt werden, weil hier viele Informationen zu den unterschiedlichen Anlagen zusammengetragen wurden.

Selbstverständlich ist es aber auch immer ratsam, einige Fachbetriebe nach Hause zu holen, die vor Ort schauen können und aufgrund dessen, ihr Urteil abgeben. Außerdem ist es auf diesem Wege gleich möglich, einige Kostenvoranschläge einzuholen, denn selbst, wenn dieselbe Anlage eingebaut werden soll, können sich die Kosten stark voneinander unterscheiden.

Darüber hinaus ist ein Fachbetrieb natürlich auch beratend tätig. So kann man hier genau erfahren, welche Werte eine Heizung haben muss, damit sie vom Staat gefördert wird.

Randstein

Randsteine dienen dazu, um Flächen voneinander abzugrenzen. Zum Beispiel eine Wiese von der Garagenzufahrt auf Grundstücken. Aber auch der Bordstein, der die Straße vom Gehweg trennt, ist ein Randstein.

Randsteine gibt es in den verschiedensten Ausführungen und aus verschiedenen Materialien. Welche Form der Randsteine man selbst einsetzt, hängt von den jeweiligen, individuellen Bedürfnissen ab.

Auf normalen Baugrundstücken werden an die Eigenschaften von Randsteinen in der Regel keine großen Anforderungen gestellt. In der Regel werden hier Beton-Platten mit einer Länge von 50 Zentimetern und einer Höhe von 30 Zentimetern verlegt. Diese erfüllen zuverlässig ihre Aufgabe und sind im Fachhandel relativ preiswert zu erstehen.

Wenn ihr Grundstück häufiger von großen Fahrzeugen befahren wird, sollten Sie sich für eine etwas robustere Variante, etwa aus Natursteinen entscheiden. Diese sind in der Anschaffung etwas teurer und auch beim Verlegen nicht so einfach zu handhaben, doch weisen diese eine wesentlich höhere Belastbarkeit auf. Wenn man sich vor Augen hält, welchen Schaden beispielsweise ein LKW schon bei einem kleinen Fahrfehler anrichten kann, sollten diese geringfügigen Mehrausgaben in Kauf genommen werden.

Das Verlegen von Randsteinen ist relativ einfach und kann in den meisten Fällen auch von Laien durchgeführt werden. Vor Beginn der Arbeiten ist entlang einer Richtschnur ein Graben von etwa 30 Zentimetern Tiefe auszuheben. Führen Sie die Schacht-Arbeiten, besonders an der Seite besonders sorgfältig aus, an die die Randsteine später angelegt werden. Hier gemachte Fehler erfordern später sehr viel Mehrarbeit. Im Idealfall liegt der Stein mit einer online casinos Seite immer an gewachsenen Boden an.
Der geschachtete Graben wird nun mit einer etwa fünf Zentimeter starken Kies-Schicht ausgeschüttet, auf die später die Steine gesetzt werden.

Beim Setzen der Steine sollten Sie in jedem Fall wieder eine Richtschnur verwenden, die von einem Ende der Abgrenzung bis zum anderen Ende gespannt wird. Versuchen Sie nicht die Steine mit einer Wasserwaage auf gleiche Höhe zu bringen. Nach Fertigstellung der Abgrenzung sind bereits kleinste Messfehler deutlich zu sein. Und eine Berg- und Tal-Bahn mag man nicht wirklich gern jeden Tag ansehen. Beachten sie bei der Höhenabnahme von der Richtschnur, dass diese etwas durchhängen kann. Besonders auf längeren Strecken.

Nachdem der Stein genau eingepasst wurde füllt man die freie Seite mit feinem Kies auf, der entsprechend verdichtet werden muss. Achten Sie darauf, das Sie den Stein während des Verdichtens nicht wieder aus seiner Position bringen.

Wenn Sie sich für eine Naturstein-Variante entschieden haben, brauchen Sie aufgrund des höheren Gewichtes dieser Steine, einige zusätzliche Werkzeuge. Im günstigsten Fall hat man einen kleinen Minibagger gemietet. Diesen kann man dazu verwenden die Schacht-Arbeiten durchzuführen, gleichzeitig kann man mit diesem auch die bis zu 100 Kg schweren Steine an ihre Position heben.
Haben Sie sich gegen einen Bagger entschieden, ist es ratsam sogenannte Hebe-Zangen zu verwenden. Diese halten den Stein durch sein eigenes Gewicht. Mit zwei Zangen ausgestattet sind zwei Männer in der Lage auch den schwersten Randstein zu bewegen.